Mittwoch, 3. März 2010

Gewöhnt sich der Körper an sexuelle Abstinenz?

Nun bin ich mitten in der 5. Woche meiner "Orgasmusabstinenz". Ich habe das Gefühl das mein unbedingtes Verlangen etwas nachgelassen hat. Mir fällt es auch deutlich leichter mich auf ander Dinge des Alltags zu konzentrieren ohne daran denken zu müssen eingeschlossen zu sein. Bewusst nehme ich den Birdlock nun gar nicht mehr wahr. Manchmal fühle ich zwischendurch nach ob noch alles am Platz ist. Meine morgentliche Erektion scheint sich auch deutlich abgemildert zu haben. Ich bin schon seit einigen Tagen nicht mehr deswegen aufgewacht. Ich bin mir sicher das mein Körper mitten drin ist die Schelle als "Normalzustand" zu begreifen. Es ist schon ein seltsames Gefühl wenn ich darüber nachdenke das ich ansonsten im gleichen Zeitraum gut und gerne 60 Höhepunkte erlebt hätte...

Ja es stimmt! Seit dem ich die Keuschheitsvorrichtung nun trage haben meine submissiven Gefühle Elvira gegenüber stets zugenommen. Ein Umstand den ich eigentlich nicht für möglich gehalten hätte! Nachdem Sie mir am Wochenende eröffnet hatte das sie meine "Orgasmusfreie Zeit" unbegrenzt verlängern wird war ich ein wenig hin und her gerissen. Letztendlich muss ich aber gestehen, das ich über diesen Umstand eher froh bin. Das Gefühl mich derart auszuliefern und mein Verlangen weiterhin zu steigern überwiegt bei weitem meinen Wunsch nach einem Höhepunkt! Der Gedanke eine wirklich lange Zeit von Elvira keusch gehalten zu werden und ihr jeden Wunsch egal ab sexuell oder im Alltag von den Lippen ab zu lesen bereitet mir unendliche (ungestillte) Lust... Gerade in den Momenten kurz nachdem ich mit meinen diensten ihr einen Orgasmus verschafft habe, fällt es mir schwer ein Ende zu finden. In diesen Minuten könnte ich innerlich explodieren vor purer Wollust. Wenn ich mich dann aber zurück lege und bewusst entspanne, dann spüre ich wie mein ganzer Körper kribbelt und meine Gedanken in Wogen purer Submissivität schwimmen. In diesen Augenblicken fühle ich mich winzig klein neben meiner Königin, gerade so wie ich es mir immer gewünscht habe!

Kommentare:

  1. Glückwunsch Evira und Sebastian jetzt kommt euere Partnerschaft in Schwung. Gegen deine Gewöhnung an den KG: sollte jedoch nicht hingenommen werden,auch einen Normalzustand solltest du nicht mehr erreichen, denn sonst endet die ganze Sache mit der Zeit abflachend im Urzustand. Nur durch einen verstäckten Orgasmusdrang kann er überdurchschnittliche Leistungen im Alltag und in der Partnerschaft bringen. Reitze ihn mit deinem Körper, mit Verboten, mit allem was dir zu Verfühgung steht, entsame ihn, laß ihn im Zeitlimit 20.sec onanieren und zeig ihm das er nur durch dich kommen kann. Sag ihm das es eine Gehorsammsübung ist und setze die Peitsche ein wenn er nicht in der Lage ist in 20.sec zu kommen. Ein möglich langes Einsperren ohne Zwischenaktionen schadet mehr als es hilft. Führe täglich mehrere Saftkontrollen durch und falls die Eichel nicht naß ist, setze die Peitsche ein und kontrolliere 5.min später.
    Gruß Sonnja.

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  2. Du beschreibst sehr schön die Gefühle und Verwandlungen Sebastian, die ein Mann in einer solchen Zeit der Enthaltung durchlebt.
    Viele Männer würden das als einen Alptraum finden, solange sie es nicht kennen.
    Man muss es selbst einmal über längere Zeit erlebt haben, um zu wissen, was es bedeutet, wie schwer es einerseits ist, vor allem aber auch, wie schön das sein kann.

    Die Welt ist verändert sich geradezu.
    Auch das Abflachen des Verlangens nach einer Zeit kenne ich gut; allerdings ist es jetzt jederzeit 'aktivierbar' z.B. durch die Initiative der Dame des Hauses, was ihren Einfluss nur verstärkt.
    Meiner Meinung nach, und ich weiß, dass meine Frau die Auffassung teilt, sollte einem Mann, der nicht masturbieren darf, ab und zu eine ‚Erlösung‘ gegeben sein. Dann kann sich alles wieder aufbauen und es entstehen interessante Zyklen. Hier muss allerdings wahrscheinlich jedes Paar eine eigene Balance finden. (Früher "im gleichen Zeitraum gut und gerne 60 Höhepunkte erlebt",also in 5 Wochen, das kenne ich allerdings höchstens noch aus Teenager -Zeiten……, Männer sind halt unterschiedlich)

    Weiter so! Take care! Kollegiale Grüße von Achatz

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  3. Lieber Achatz bei mir etstehen keine interessante Zyklen, sondern ich mache und insziniere sie. Das allerdings mit harter Strenge und Gewalt (Zucker,Brot und Peitsche) und das ist letztlich das was der Mann braucht. Ihr habt uns euere Sexualität übergeben, und damit die Verantwortung. Wir wissen das ihr Schwanzgesteuert seit und der gehöhrt jetzt uns. Wir wissen sehrwohl was wir damit anfangen können, die Frage ist nur ob ihr es ertragen könnt. Klaus macht jetzt diese schwehre Hürde mit, aber er wollte es innerlich so. Ab Gestern schläft er eingeschloßen in einem Stahlkäfig. Es gibt nur eine Kosequenz für einen Sub., absolute Härte.
    Gruß Sonnja.

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  4. Was erlabst du dir, zischt mich Sonnja an, als ich am Mittwoch erst um 21.Uhr nach Hause kam. Ich hatte Bekante getrofen und wir hatten uns Verquwatscht. Ich habe dir einen schönen Tag gewunschen und nicht die halbe Nacht. Das Abendessen habe ich mir selber gemacht und der ganze Abwasch steht noch in der Spühle, aber der Herr braucht ja nicht nachhause kommen. Ich falle auf die Knie vor Ihr und küsse Ihre Füsse, die in Nylons in hohen Hihgt Heels stecken. Ausziehen und ab in die Küche, faucht Sie, und wenn du fertig bis gehst du schlafen. In Windeseile befolge ich Ihre Anweisung, stürze in`s Bad duschen, anschießen will ich das Schlafzimmer betreten, es ist zugesperrt, dann zu Gästezimmer. Mich trifft fast der Schlag, als ich nackt vor einer Dame stehe die sich im Lederoutfit auf dem Bett räkelt und mich mit rauchiger Stimme aufvordert näher zu kommen. Entschuldigung, bin ich fluchtartig wieder weg, fege die Treppe hinunter in die Küche. Die drei Zimmer sind im ersten Stock und das Wohnzimmer und die Küche Paterre. In der Küche trifft mich auch der Schlag, Geschirr für 8.Personen plus Kochtöpfe erwarten mich. Der KG. macht sich auch bemerkbar und ich bin vor Aufregung hin und her gerissen, die fremde Dame und Sonnjas Wort von einer harten Ähra die ich beschreitten werde, fallen mir ein. Das Studio, der Käfig, kreisen in meinem Gehirn, währent ich den Abwasch mache. Was hat Sonnja mit mir und dieser Dame vor, meine submisiven Gedanken kreisen in die abartigsten Tiefen. Warum so langsamm, trifft mich der Lederriemen und die Herrin mit der Dame stehen hinter mir. Ich schähme mich, im beisein einer Fremden und bedecke den KG. mit der Hand. Du siehst das er noch viel lernen muß, wendet Sich die Herrin der Dame zu. Nimm die Hand von meinem Schwanz und begrüße Madam Rita, Sie ist ab Heute meine rechte Hand und wird mich bei deiner Erziehung unterstützen. Mit rotem Kopf knie ich nieder und küsse Ihre Stiefelspitzen. Ich dancke dir du Fotzenlecker, du hast ja doch schon einpaar Manieren, lacht die rauchige Stimme. Also mein Schätzchen, etwas schneller wenn ich bitten darf, wir erwahrten dich in deinem Zuhause, aber klopf an wenn du kommst, sagt Sonnja und die Beiden sind weg. Diese Rita und Sonnja müßen sich also schon lange kennen, geht mir durch den Kopf, der Schwanz steht vor Erregung und drückt den KG. weit nach vorne und das Abspühlen fällt mir schwehr. Anschließend stehe ich erstarrt in der Türe unseres Partykellers, die Herrin sitzt in einem rießigen Thron, hat Rita mit beiden Händen an den Haaren und stößt ihren Kopf zwischen Ihre Schenckel. Rita kniet vor Ihr und hat einen Dildo im Mund mit dem sie in die Herrin eindringt. Es tut mir leid ich muß jetzt aufhören, Rita ruft nach mir. Ich melde mich wieder, wenn es geht.

    Klaus.

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  5. Mittwoch, zweiter Teil, von Klaus.
    Sonnja meine Herrin zuckt noch in Ihrem Orgasmus den Ihr Madam Rita besorgt hat, als Sie mich erschrocken in der Türe stehen sieht. Das geile Schwein hat uns beobachtet und angeklopft hat er auch nicht, zischt die Herrin und entfehrnt den Dildo aus Madam Ritas Mund. Eine Frechheit Herrin, dringt die sonore Stimme zu mir, und der in Leder verpackte Rubenskörper kommt eine Peitsche schwinnend mit wallenden Brüsten auf mich zu. Nieder mit dir auf alle Vier, kommt ein harter Ton, die Peitsche knallt auf meinen Arsch und treibt mich zur Herrin die breitbeinig von Ihrem Thron auf mich herab sieht. Ja, sagt Sie, Madam hat die Anweisung deine Gehorsammslücken auf zu spühren und dir eine strenge Erziehung zukommen zu lassen, Sie hat völlig freie Hand und du wirst Ihr gehorchen. Täglich wird Sie mir Berichten welche Fortschritte du gemacht hast, oder welche Strafe angebracht währe. Wieder treffen mich ein paar sehr böße Hiebe, von Madam und ich muß mich fast unter Tränen bei der Herrin für mein ungebührliches Verhalten entschuldigen.
    Ab mit ihm in den Käfig, er muß erst seiner neuen Lage bewust werden, winckt die Herrin abwehrtent und gibt Madam ein kopfnickendes Zeichen. Ich schreie auf unter den harten Schlägen die mich in den Käfig begleiten. Madam hat im Vergleich zur Herrin eine fürchterlich harte Handschrift, die mich jedesmal an die Grenze des Erträglichen führt und ich versucht bin das Paßwort aus zu schreien. So mein Fotzenlecker, wir werden dich jetzt verlassen damit du dein neues Heim betrachten kannst. Aaahhh, hier ist noch dein Dildo mit dem du deine Analübungen verrichten wirst und dencke daran daß wir dich auf dem Monitor beobachten, sagt die Herrin hönisch und schiebt Madam, die mir einen eindringlichen Blick zu wirft, aus dem Keller. Mit brennendem Arsch und Rücken sitze ich nackt eingeschloßen in einem Stahlkäfig und der KG. presst trotz der schmerzenden Striemen den Saft aus der Eichel. Die Möglichkeit das ich beobachtet werde wird mir bewusst als ich ein summen höhre und die Kamera an der Decke erkenne. Auf was wartest du wo sind deine Übungen, höhre ich die Stimme der Herrin aus dem Lautsprecher. Tiefe und harte Stöße wollen wir sehen und immer schön mitatmen, lautet Ihr Befehl. Kniehend im ca. 80cm hohem Käfig stoße ich den Dildo in mein von Striemen überhitztes Hinterteil. Schneller und härter, kommt die Anweisung der Herrin, oder so ich dir Madam schicken, fühgt Sie hinzu.
    Ich stöhne unter der Last und dem Druck den ich mir selber abverlange um die Damen zufrieden zu stellen. Ich bin überrascht wie hart ich zu mir selbst sein kann um Buse zutun und den Willen meiner geliebten Herrin zu befollgen. Nach ca. 10min. heißt es genug für Heute, ich bin erschöpft und fühle das ich nun vollig den Damen ausgeliefert bin, wie ich es einmal selber so gewollt habe. Die Realität sieht Heute ganz anders aus und ist sehr schwehr zu ertragen, auch die immer angestaute Geilheit treibt mich fast in den Wahnsinn. Ich bin gefangen in meiner devoten Veranlagung die mich dienen lässt und meiner Herrin die höchsten Gefühle bereitet. Ich hatte Sie immer bedrängt auch sexuell die Dominanz zu übernehmen und mich als 24/7 Lustdiener zu benutzen. Jetzt nach über 10.Jahren hat Sie Gefallen daran gefunden und mich unwiederbringlich in den Käfig verbannt um mit einer Switscherin, die sowohl devot als auch dominant und lesbisch ist, mein weiteres Leben zu bestimmen. Als Lustdiener werde ich den jetzt Beiden Damen gehorsamm zur Seite stehen, wenn Sie mir es erlauben. Ich vertraue meiner Herrin, die nach wie vor das Sagen hat.

    Vieleicht kann ich mich wieder melden....Klaus!!

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  6. Die erste Nacht im Käfig.
    Nach den erniedrigenden Analübungen kann ich die neue Umgebung betrachten. Die Wände sind mit großen Spiegeln vertäfelt die von breiten Streifen bordoroten und schwarzem Leder umrahmt sind. Mehrere schwehre Ringe sind in Kopf- u. Bodennähe in die Wand eingelassen. Der ausladende Thron sowie der Käfig stehen auf einem Podest mit zwei langen Stufen. Ein Latexvorhang trennd einen weißen Bereich in der rechten Ecke, in dem ein Gynegologischer Stuhl und ein Rollkästchen mit med.Utensilien steht. Riemen, Peitschen, Gerten usw. hängen griffbereit neben dem Thron wo auch zur rechten der Strafbock steht. Dildos, Masken ez. sind in einer Glasfitriene untergebracht. Der Käfig ist aus blanckem Nirostahl ca. 80cm hoch, 90cm breit und 2.m lang. Er hat oben und an den beiden Schmalseiten eine runde Öffnung durch die der Kopf gesteckt und fixiert werden kann. Man kann darinn nur knien oder liegen. Als Unterlage dient eine dicke Matratze in die eine Heitzmatte eingebaut und mit Leder überzogen ist. Eine Laufkatze mit zwei herunter hängenden Ketten, die gehoben oder gesenkt werden können, erreicht fast jeden Winckel im Raum. Das ist in groben Zügen mein neues Zuhause. Die schon immer bestehende Toelette mit Dusche sowie eine kleine Bar mit 4. Hockern sind ebenfalls vorhanden.
    Jetzt erlischt das Licht bis auf eine rote Wärmelampe über dem Käfig. Nackt eingeschloßen liege ich unter ihr und meine Gedancken sind bei der Herrin und dieser Madam. Es ist zwar warm, aber eine Zudecke und ein Kissen vermieße ich sehr. Nach einer Std. kann ich immer noch nicht einschlafen, die Einflüße und meine beschähmende Lage frustrieren mich. Kopfzerbrechen macht mir auch der Gynegologische Stuhl und die beängstigende brutale harte Art, die von Madam Rita ausgeht. Die Herrin scheind Ihr alle Vollmachten über mich erteilt zu haben. Auch über die Beziehung zwischen den beiden Damen, sowie die weitere Entwicklung, bin ich mir nicht im klaren. Nicht zu wissen was weiter geschieht, lassen jede Faser in meinem Körper erstarren. Wieder spühre ich die die heißen Striemen der Peitsche und eine schmerzverzerrte Geilheit läßt den Schwanz Saft aus dem KG. tropfen. Die geanze Nacht quählen sich submisieve Gedancken durch die Gehirnwindungen, ohne einem befriedigendes Ergebniss zu erreichen. Plötzlich ca.6 Uhr wird das Licht eingeschalten und das Zeitschloß der Käfigtüre öffnet sich. Zweimal Kaffee in`s Schlafzimmer, höhre ich die Stimme von Madam Rita, aber schneller als sonst, die Herrin ist ungeduldig, fühgt Sie hinzu. Schnell dusche ich und klopfe in ca. 25min, das Tablett in Händen, an die Schlafzimmertüre. Komm herein Madam erwartet dich schon, vernehme ich die Herrin. Guten Morgen, trete ich ein und ein furtbarer Schmerz jagt durch meinen Körper, Madam hat von hinten meine Eier ergriffen. Beeilung habe ich gesagt und wie begrüßt man seine Herrin, zischt Sie, verstärckt den bösen Griff und zieht mich zu Boden. Meine Herrin sitzt am Bettrand und nimmt mir das Tablett ab, währent Madam Rita den Rohrstock in die Hand klopfend neben mir Stellung bezieht. Küsse Ihr die Füße und den Kopf ganz auf den Boden, höhre ich die tiefe Stimme und ein gestöckeldes Bein drückt mich nieder. Hohlkreuz und den Arsch schön nach oben strecken, heißt der nächste Befehl. Ungekannte böse Hiebe zieht Sie über die Striemen des Vortages. Unter Tränen küsse ich die Herrin und flehe Sie an Einhalt zu gebieten. Nein, nein mein Fotzenlecker, ich bin sehr zufrieden mit der harten Erziehung von Madam, Sie versteht es mir Lust zu bereiten, in dem Sie dich deiner Berufung zuführt richtig und nicht pseudo zu dienen. Ich bekomme noch mehrere Belerungen ehe ich gehen darf um das Frühstück zu bereiten.
    Melde mich wieder, wenn möglich!!!
    Klaus.

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  7. Warum glaube ich Klaus eigentlich KEIN Wort - scheint igrendwie nur Kopfkino zu sein. BTW: etwas korrekte Rechtschreibung wäre auch nicht schlecht

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  8. Full ACK!
    Klaus ist jemand, der dieses seriöse und realistisch geschriebene Blog kaputt macht!

    Joshua

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  9. Ja durch diese Kopfkino-Erzählungen wird diesem Blog etwas genommen, es wird etwas eingefügt, was hier nicht her gehört.

    Aber etwas anderes würde mich noch interessieren, Sebastian.

    Ich habe deinen Blog gerade gelesen. Hochinteressant. Das wäre zugegebenermaßen auch ein Kopfkino, von dem ich träumte, es umzusetzen.

    Über die Auswirkungen längerer Keuschheit wurde ja schon andernorts viel geschrieben. Auch über die körperlichen Auswirkungen. Auch über die hormonellen Auswirkungen.

    Daneben geht die Libido herunter. Sie wird vom Körper zurückgefahren. Das ist ja das faszinierende an ihr, dass sie zurück gefahren werden kann und auch wieder geweckt werden kann.

    Hingewiesen sei lediglich, dass ich zwei Fälle kenne, wo die Libido dann anderweitig gedeckt wurde. Sprich diese Männer wandten sich auf einmal der gleichgeschlechtlichen Liebe zu. Hintergrund ist, dass das Objekt der Begierde wohl automatisch vom Körper irgendwann ausgeblendet wird und er sich ein neues sucht.

    Interessieren würde mich jedoch etwas anderes.

    Zum einen wird die Auffassung vertreten, dass keusch gehaltene Männer empfindsamer für die Frau werden. Sie spüren eher ihre Stimmungsschwankungen, die die Frau selber gar nicht wahrnimmt. Sprich, bevor die Frau weiß, da sie beispielsweise Salz oder Butter braucht, bekommt sie es schon vom Manne gereicht. Kannst du das für dich bestätigen?

    Zum anderen, heißt es, dass durch die von euch gewählte Beziehungsstruktur der Sadismus der Frau geweckt wird. Das heißt, vorher war sie keine, jetzt wird sie auf einmal zu einer. Hierbei soll die Gefahr bestehen, dass die Frau etwas über die Stränge schlägt. Übrigens auch in der Literatur ein aufgeführter Grund, wieso die Frau schon seit Jahrhunderten vom Manne domestiziert wird. Bemerkst du dies auch?

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  10. und was noch auffällt
    klaus und sonnja (warum eigentlich zwei nn?)
    haben eine art und weise zu schreiben - nicht nur orthographisch sondern auch stilistisch, die sich zwillingsgleich ähneln
    ein zufall?

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  11. Ja, bitte Klaus und Son(n)ja (falls es überhaupt 2 verschieden Personen sind^^) lasst eure "Kommentare" bitte sein.

    Eröffnet einen eigenen Blog, es ist wirklich nicht schwer, da könnt Ihr eure Entwicklung ausführlich erzählen. Ich meine es nicht böse, aber eure Geschichte passt irgendwie nicht hier auf diesen Blog.

    Liebe Grüße
    Michael

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  12. Hallo zusammen,

    nun die Aufregung über die Schilderungen von Klaus und Sonnja kann ich gut verstehen. ich habe seit einiger Zeit nicht mehr auf die Kommentare geantwortet. Allerdings nicht weil ich grundsätzlich das geschilderte für "abartig" halte sondern weil ich einfach denke das diese Kommentare letztlich nicht sachdienlich für meinen Blog sind.

    Zu den anderen Fragen:

    ich kann bestätigen das ich nach einiger Zeit der Keuschhaltung aufmerksamer gegenüber meiner Königin bin. Ja auch das ich sensiebler auf ihre Stimmungen reagiere. So weit das ich via Telepathie weiß was Sie will bevor sie es ausspricht geht das allerdings nicht. Manchmal sehe ich ihr dann einfach an was Sie in dem Moment brauchen könnte.

    Der "Lebensstiel" ermutigt die Frau natürlich ganz automatisch mehr ein zu fordern und eigennütziger zu entscheiden. Ja auch ein wenig sadistischer ist Sie gewurden. Aber alles in Maßen und nicht so wild das ich befürchten muß das Sie "über die Strenge" schlägt.

    Bezüglich des Libido-Verlustes... es ist glaube ich ein riesen Unterschied ob sich Sexualität einfach verliert, oder ob es sich um Keuschhaltung fossiert innerhalb einer FLR handelt. Ersatzhandlungen sind bei dieser Form der Keuschhaltung eigentlich nicht "nötig" da ja stetig sexuelle Reize entstehen. Man(n) fühlt sich ja da durch nicht einfach nur frustriert im Sinne von vernachlässigt sondern viel mehr erotisiert weil bewusst dominiert! LOL
    Ich denke das Die Kunst für die dominante Frau darin liegt zu erkennen wann es bei ihrem Partner frustig wird und rechtzeitig die passenden Akzente zu setzen.

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