Montag, 1. März 2010

stürmisches Wochenende

Elvira und ich haben das letzte Wochenende gemeinsam und für uns zuhause verbracht. Viel Zeit für Spiele zu zweit :-) Das stürmische Wetter und der Regen haben uns alle anderen Aktivitäten vergessen lassen. Während ich am Samstag unser Haus auf hochglanz gebracht habe hat sie die Zeit genutzt um ausgiebig zu baden, Freunde via Internet zu kontaktieren, ihre Fingernägel neu zu gestalten und im Solarium in Ruhe Sonne zu tanken. Es erschein mir ja schon fast selber ein wenig verrückt... aber es erfüllt mich mit zufriedenheit und Freude wenn ich sehe wie Elvira es sich gut gehen lässt! Die Arbeiten die ich erledigt habe haben mir Spaß gemacht! Ganz ehrlich... wirklich Spaß!
Irgendwann war eigentlioch alles getan und nachdem Elvira ein ausgiebiges Bad genommen hatte haben wir uns in unser Schlafzimmer zurück gezogen. Dabei muss man sagen das dieses Zimmer mit 50qm recht groß ausfällt und für uns beide unser kleiner "Mikrokosmos" ist. Meiner Königin stand der Sinn nach Unterhaltung so das ich einen Film eingewurfen habe. Eng aneinander gekuschelt haben wir diesen dann genossen wie das Paare nun mal so machen... Es war ein recht lustiges Movie so das wir viel miteinander gelacht haben. Gerade als der Film zuende war drehte sie sich zu mir Und wir küssten uns leidenschaftlich was mich sehr erregte. "Zieh dich ganz aus und Knie dich vor`s Bett" herrschte sie mich ganz plötzlich mitten in unserem Vorspiel an. Völlig konsterniert  tat ich wie sie mir befahl... "Wie kommst Du dazu einfach so in Deinem Blog darüber zu mutmaßen wie lange ich Dich zappeln lasse? Es steht Dir nicht zu das zu tun und damit Du es weißt ich hatte eigentlich wirklich vor nach 4 Wochen Deine Extra-Zeit beginnen zu lassen. Das Kannst Du nun vergessen! Und damit Du in Zukunft Deine Gedanken auf wichtigere Dinge lenkst... " Sie ließ die Gerte ungewöhnlich hart auf meinen Hintern sausen. " Deine Zeit ohne Orgasmus hast Du mit Deiner wilden Schreiberei mindestens verdoppelt aber eher mehr! Ich mag es weder wenn Du fragst noch das Du Vermutungen anstellst" und ganz leise aber zärtlich sagte Sie "Und dann auch noch so gut geraten..." und ließ die Gerte mit ganz besonderer Wucht auf mich herab fahren. Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr mich diese Situation erregte. Nach 4 Wochen ohne Orgasmus nun zu erfahren das ich nun mindestens die Gleiche lange zeit ohne verbringen weden muss ließ mich schon fast taumeln und dann auch noch die Tatsache nackt vor ihr zu knien und die Wirkung der Gerte nach langer Zeit wieder an mir zu spüren... Ihre erotische Gewalt die sie nun an mir zelebrierte. Zu diesem Zeitpunkt musste ich an mich halten um nicht umgehend zu kommen auch ohne mich zu berrühren. Elvira ließ mich noch achtmal den scharfen Biß des dünnen Instrumentes in ihrer Hand spüren und ich muß zugeben das ich gerade bei den letzten 3 Schlägen an mich halten mußte um nicht laut auf zu schreien. Aber ich blieb standhaft! Elvira legte die Reitgerte bei Seite und setzte sich auf die Bettkante,streichelte mir durchs Haar, griff hinein und zog mich zwischen ihre heißen Schenkel.
Ich spürte das Blut in meinem Gesäß pochen während ich in mittlerweile gewohnt professioneller Weise mich ihr widmete. Sie halb angezogen, ich splitterfaser nackt zu ihren Füßen, ihr lautes Stöhnen das mir verriet das meine Bemühungen ihre Wirkung nicht verfehlten. Und wieder der Birdlock der mich an meinem Hoden ziehend nun schmerzlich daran erinnerte das ich meine "Erlösung" verspielt hatte und noch eine ganze Weile werde warten müssen!
So hatte ich mir den Start in unser Wochenende zwar nicht vorgestellt. Aber genau das ist Elvira. Ich liebe ihre Spontanität, ich bewundere die Härte mit der sie mich zu führen Weiß. Ich freue mich auf die Zeit die vor mir liegt...

PS. Ich kann noch heute jeden einzelnen Stiemen im Spiegel bewundern...

Kommentare:

  1. Meine Herrin scheind vor einer neuen Fase der Dominanz zu stehen. Zielstrebig reitzt Sie mich mit immer neuen bizzaren Outfitt und Ihren erotischen Kurven, die ich aber nicht betrachten darf, da Sie mir ein Blickverbot ab den Knien aufwärts erteilt hat. Sie ist unnahbar und besteht nachwievor auf die demühtigen Analübungen, die ich vor Ihr absollwiern muß. Dabei setzt Sie den Rohrstock ein und zwingt mich zu immerhärteren und tieferen Stößen. Die Schenckel weitgespreitzt, mit einem Higt Heel auf meinem Rücken abgestellt, beobachtet Sie meine Eniedrigung und genießt stöhnent Ihre Kltoris streichelt den unterwürfigen Akt. Ich kann Sie nur höhren, währent ich schwehr atment den Dildo in mich aufnehme und der KG. den von der Herrin gewünschten Saft aus der Eichel gepreßt. Schön weint mein Schwanz, sagt Sie als der Saft auf den Boden tropft, er freut sich wohl schon auf den Käfig, fühgt Sie hinzu und hat dabei einen Orgasmus. Morgen kommt die Studioeinrichtung und ab dann beginnt eine sehr harte Ähra für meinen Fotzenlecker in seinem neuen Heim, lässt mich die Herrin im strengen Unterton wissen. Gehorsam bedanke ich mich, für Ihre Führsorge.

    Ausser dem Käfig habe ich noch keine Vorstellung was die Herrin geplant hat.

    Euer Klaus.

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  2. Sehr schöne Geschichte. Ich sehe keinen Follow Link auf deinem Blog?

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  3. Seit heute Morgen ist der Teufel los in unserem Haus, Sonnja hat sich frei genommen und weist die Monteure an, die das Studio im Partykeller instalieren. Ich habe dabei nichts verloren, teilt Sie mir mit als ich ihr den Kaffee serviere. Ein großer Möbelwagen und ein Transporter einer Raumausstatterfirma stehen vor unserem Haus und 6. Arbeiter wuseln eilig vom Schlafzimmer bis in den Keller. Du hast Heute nach dem Frühstücksabwasch frei mein Schatz, und kannst dir einen schönnen Tag machen, sagt Sie, aber ihr kann Ich dich nicht gebrauchen. Aufreitzend mit einem enganliegeden Wollkleid und knielangen Stiefeln deligiert Sie die Arbeiter, als ich das Haus verlasse. Völlig überrascht von der resuluten Art meiner Herrin, wie Sie jetzt solche Akionen angeht, bin ich ganz verwirrt. Hatte ich doch bis dato alle Renovierungsarbeiten ez. erledigt. Irgend etwas ungewöhnliches muß Sie dazu veranlaßt haben so riegeros durch zu greifen. Sie hatte mir zwahr mitgeteilt daß es sich für eine Herrin nicht geziehmt mit dem Personal im gleichen Raum zu schlafen und auch im Gästezimmer hätte ein Lustdiener nichts verlohren, doch das ich jetzt anscheinent ganz von der Wohnung ausgeschloßen werden soll, ist eine tiefe neue Erfahrung die ich machen muß. Ich vertraue meiner geliebten Göttin, auch wenn Sie dieses harte Urteil über mich gefällt hat, denn nur Sie weis was für mich gut ist. Ich berichte weiter, wenn ich darf.
    Gruß Klaus.

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  4. Die Abfolge der Handlungsweisen ist ein Klassiker-zumindest bei uns.
    Es herrscht die Auffassung, dass (zumal, wenn es spät in der Nacht ist) ein Mann erst richtig fit wird für die Anforderungen, die ein Cunnilingus an ihn stellt, wenn sein Hintern vorher purpurrot gefärbt wird.

    Dies bedeutet eine geniale Steigerung beider Vorgänge und ist nur zu empfehlen für die Frau und für den Mann.

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